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AWO Mannheim richtet Kommunikation und Handeln an den UN-Nachhaltigkeitszielen aus

  • 20. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit

Mannheim, 20.1.2026 – Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Mannheim richtet ihre Kommunikation und ihr zukünftiges Handeln ab 2026

an den Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen aus. Mit dieser strategischen Entscheidung macht der Verband sichtbar, wofür soziale Arbeit vor Ort steht: für soziale Gerechtigkeit, Teilhabe, Chancengleichheit und eine nachhaltige Entwicklung unserer Stadtgesellschaft.

Die 17 SDGs bilden einen international anerkannten Orientierungsrahmen für verantwortungsvolles gesellschaftliches Handeln. Sie greifen zentrale Themen auf, die seit jeher fester Bestandteil der Arbeit der AWO Mannheim sind – insbesondere in den Handlungsfeldern soziale Teilhabe, Gesundheit, Bildung, Gleichstellung, Demokratie, Quartiersentwicklung und nachhaltige Strukturen.

Alexander Manz, Vorstand der AWO Mannheim:„Die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen machen sichtbar, was soziale Arbeit tagtäglich leistet. Für uns sind die SDGs kein abstraktes Leitbild, sondern ein praxisnaher Kompass. Sie helfen uns, unser Engagement vor Ort klar zu verorten, Wirkung transparent zu machen und Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen.“

Soziale Arbeit vor Ort – im Einklang mit globalen Zielen

Ob in der Kinder- und Jugendhilfe, in der Pflege, der Seelischen Gesundheit und Suchthilfe, der Quartiersarbeit, der Arbeit mit Menschen mit Migrationsgeschichte oder im Ehrenamt: Die Angebote der AWO Mannheim leisten konkrete Beiträge zur Umsetzung der SDGs auf lokaler Ebene. Damit verbindet der Verband globale Ziele mit dem Alltag der Menschen in Mannheim – niedrigschwellig, bedarfsorientiert und wirksam.

Leitnarrative 2026: SDGs als roter Faden der Kommunikation

Die strategische Ausrichtung zeigt sich ab 2026 auch klar in der Kommunikation der AWO Mannheim. Jeder Monat steht unter einem thematischen Leitnarrativ, das gezielt mit ausgewählten SDGs verknüpft ist. Auszugsweise:

  • Januar / Februar: Gesellschaft & Zusammenhalt | Seelische GesundheitSDGs: 3 Gesundheit | 10 Weniger Ungleichheiten | 16 Frieden, Gerechtigkeit & starke Institutionen

  • Februar: Demokratie, Haltung & SozialstaatSDGs: 16 Frieden & Gerechtigkeit | 10 Weniger Ungleichheiten

  • März: Arbeit & Fachkräfte | GleichstellungSDGs: 5 Geschlechtergleichheit | 8 Gute Arbeit

  • April: Nachhaltigkeit & VerantwortungSDGs: 12 Nachhaltiger Konsum | 13 Klimaschutz

  • Juni: Kinder, Jugend & FamilieSDGs: 1 Keine Armut | 4 Bildung | 10 Weniger Ungleichheiten

  • Juli: Wohnen, Stadt & TeilhabeSDGs: 11 Nachhaltige Städte | 10 Weniger Ungleichheiten

  • November: Seelische Gesundheit & SuchthilfeSDGs: 3 Gesundheit

  • Dezember: Demokratie, Zusammenhalt & HaltungSDGs: 16 Frieden, Gerechtigkeit & starke Institutionen

Mehr Transparenz, stärkere Vernetzung, klare Haltung

Mit der systematischen Orientierung an den SDGs verfolgt die AWO Mannheim mehrere Ziele: Sie schärft ihr Profil als zukunftsorientierter, nachhaltiger sozialer Träger, stärkt die Anschlussfähigkeit an Förderprogramme, Kooperationen und Netzwerke und schafft eine gemeinsame, verständliche Sprache für Mitarbeitende, Kooperationspartner*innen und Öffentlichkeit.

Die Vorteile dieser Ausrichtung im Überblick:

  • klare inhaltliche Orientierung für Projekte und Kommunikation

  • stärkere Anschlussfähigkeit an Förderprogramme und Partnerschaften

  • erhöhte Transparenz und Vergleichbarkeit des sozialen Wirkens

  • sichtbare Positionierung der AWO Mannheim als verantwortungsvoller Akteur vor Ort

Mit der SDG-orientierten Kommunikation macht die AWO Mannheim deutlich: Globale Ziele beginnen im lokalen Handeln – und soziale Arbeit ist ein zentraler Motor nachhaltiger Entwicklung.


 
 
 

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