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AWO Mannheim stärkt Quartiersarbeit im Stadtteil Waldhof: Gemeinwesenarbeit im Schulterschluss mit Stadt und Partnern

  • vor 5 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Mannheim, 3. Mai 2026

Die Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Mannheim e.V. baut ihre Gemeinwesenarbeit gezielt weiter aus und setzt dabei auf enge Kooperation im Quartier. Gemeinsam mit der Stadt Mannheim und im Rahmen des Mannheimer Quartiermanagement e.V. werden bestehende Strukturen im Stadtteil Waldhof gestärkt und neue Impulse für das Zusammenleben vor Ort gesetzt.

Mannheim übernimmt damit bewusst stadtgesellschaftliche Aufgaben. Ziel ist es, Teilhabe zu sichern, Nachbarschaften zu stabilisieren und konkrete Verbesserungen im Alltag der Menschen zu erreichen. Die Gemeinwesenarbeit der AWO versteht sich als verbindendes Element zwischen Bewohnerinnen und Bewohnern, lokalen Einrichtungen sowie zivilgesellschaftlichen Initiativen.

Ein zentraler Baustein ist die Förderung durch die Dietmar-Hopp-Stiftung. Insgesamt stehen 250.000 Euro für die Quartiersarbeit zur Verfügung. Davon fließen 200.000 Euro in die Gemeinwesenarbeit, weitere 50.000 Euro sind für konkrete Maßnahmen vorgesehen, etwa für Projekte rund um Sauberkeit, Zusammenleben und alltagsnahe Verbesserungen im Stadtteil.

Alexander Manz, Vorstand der AWO Mannheim, sagt:„Stabile Nachbarschaften entstehen nicht von selbst. Sie brauchen verlässliche Strukturen und Orte, an denen Menschen sich einbringen können. Die Gemeinwesenarbeit schafft genau diese Räume und stärkt den sozialen Zusammenhalt in Mannheim nachhaltig.“

Susanne Dehoust, Leiterin der Quartiersarbeit der AWO Mannheim, betont:„Unser Ansatz ist klar: präsent sein, zuhören und gemeinsam mit den Menschen im Waldhof-West Lösungen entwickeln, die im Alltag tragen. Erste Kontakte, etwa zur Bürgerinitiative vor Ort, zeigen, dass bürgerschaftliches Engagement bereits vorhanden ist. Daran knüpfen wir an und entwickeln es gemeinsam weiter.“

Auch seitens der Stadt wird die Bedeutung der Quartiersarbeit hervorgehoben. Tobias Vahlpahl, Leiter Quartiermanagement und Geschäftsführer des Mannheimer Quartiermanagement e.V., erklärt:„Quartiersarbeit ist ein zentrales Instrument, um gesellschaftlichen Zusammenhalt vor Ort zu gestalten. Entscheidend ist, dass Verwaltung, Träger und Bürgerschaft eng zusammenarbeiten und Verantwortung teilen. Genau diesen Ansatz verfolgen wir in Mannheim.“

Ein erster sichtbarer Schritt im Quartier ist bereits umgesetzt: Mit der Initiative eines Platzwarts am Seppl-Herberger-Platz, gemeinsam angestoßen durch die Stadt und einen lokalen Betrieb, wird konkret gezeigt, wie Zusammenarbeit vor Ort wirkt. Solche Maßnahmen unterstreichen den Stellenwert der Quartiersarbeit für die Stadt Mannheim und ihre Partner.

Im Zentrum aller Aktivitäten steht die Vernetzung im Stadtteil Waldhof. Bewohnerinnen und Bewohner sollen aktiv eingebunden, Initiativen gestärkt und neue Kooperationen ermöglicht werden. Die Gemeinwesenarbeit der AWO Mannheim setzt damit auf tragfähige Strukturen, die über einzelne Projekte hinaus wirken.

Für Rückfragen oder Anfrage zu Interviews mit den Genannten Personen, stehen wir gerne zur Verfügung.

Foto: AWO Mannheim  v.l.n.r: Alexander Manz, Susanne Dehoust, Tobias Vahlpahl


 
 
 

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