Herzlich willkommen!

Schön, dass Sie bei uns „reinschauen“. Wir freuen uns, Ihnen die Angebote und Einrichtungen der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Mannheim e.V. vorstellen zu können. Nehmen Sie sich etwas Zeit, uns näher kennenzulernen, es lohnt sich.

Sollten Sie weitergehende Informationen benötigen, nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

thema01Das sind WirDie Arbeiterwohlfahrt ist ein moderner, freier, nicht konfessioneller Wohlfahrtsverband – als Mitgliederorganisation und als Dienstleistungsunternehmen.
Lesen Sie mehr...
thema02StellenangeboteWir suchen Sie – Sie vielleicht auch uns?
Lassen Sie uns miteinander reden!
Lesen Sie mehr...
thema03MitgliedschaftSie möchten Teil eines großen Wohlfahrtsverbandes werden und unsere Arbeit nachhaltig unterstützen?
Werden Sie Mitglied, wir freuen uns auf Sie.
Lesen Sie mehr...
AWO-Aktuell
Seniorenfastnacht auf der Rheinau

Den Bürgersaal im Nachbarschaftshaus Rheinau zu füllen schaffen nur ganz wenige Rheinauer Vereine.



Erika Schmaltz mit ihrem AWO-Ballett gehört auf jeden Fall immer dazu, so auch am Samstag bei der Senioren Fastnacht. Bei Kaffee und Kuchen bot das AWO-Ballett über zweieinhalb Stunden eine unterhaltsame und volkstümliche Fastnacht, musikalisch begleitet von Angela und Bernd Hoffstaetter.



Durch das Programm führte das Urgestein der Mannheimer Fastnacht, Georg Wolf, der jetzt nach eigenem Bekunden, 70 Jahre alt wird und davon gut 60 Jahre aktiv in der Fastnacht.

Ganz anders der Star des Nachmittags, die seit fünf Jahren auf der Bühne steht, dafür aber auch erst 10 Jahre alt ist, Lisa Stein, Tochter des Präsidenten der KG Eule, Michael Stein.



Als Oma, mit Rollator und im Kamelhaarmantel mit einem Pelztier um den Hals kam sie auf die Bühne und jammerte über das Alter, bis sie durch eine Zeitmaschine, früher hieß das mal Jungbrunnen, wieder ein junges Mädchen wurde.



Begeistert aufgenommen wurde auch der Auftritt der Kinder des Tanzsportvereines (TSV). Zu einem Potpourri bekannter Seemannslieder tanzten sie unter der Leitung von

Heike Carlucci.





Das AWO-Ballett zollte mit dem Fahrradtanz dem Jubiläumsjahr des Fahrrades und damit  Karl Drais Tribut.

 



Die Ehrenvorsitzende der Mannheimer Freilichtbühne, Christa Krieger, berichtete dem staunenden Publikum wie man beim alt werden jung bleibt. Soviel sei hier verraten: lachen wirkt fast so gut wie ein Jungbrunnen.

 



Dass der Stepptanz die heimliche Liebe von Erika Schmaltz ist, wissen nicht nur die Eingeweihten der Rheinauer Fastnacht. Kein Wunder also, dass die Show-Gruppe des AWO Balletts auch einen feschen Stepptanz aufs Parkett legte.



Schaurig schön wurde es als der Vollmond die Werwölfe, das Männerballett Suleiman vom KG Lallehaag aus Feudenheim, auf die Bühne rief. Auf offener Bühne verwandelten sich die braven Männer in Werwölfe und verblüfften das närrische Publikum mit akrobatischen Hebefiguren.

 



„Lachen und Spaß haben, bis der Arzt kommt“ war das Motto diese Nachmittag. Und der Landarzt kam in Gestalt von Georg Wolf. Mit allerlei Ratschlägen für die Gesundheit, strapazierte der Herr Doktor die Lachmuskeln.



Beim große Finale war nochmal das AWO Balletts mit einer rasanten Schau auf der Bühne.






Spende bringt Freude

 



Rechtzeitig zur wöchentlichen Singstunde im Otto-Bauder-Haus kam Besuch

und damit große Freude:



Kirsten Korte, die Geschäftsführerin Verein Zukunft der Metropolregion Rhein-Neckar,

war die „Glücksbringerin“. Mit einer Spende von € 600 ermöglicht sie den

Bewohnerinnen und Bewohnern ein Stückchen Nostalgie. Zukünftig wird es einmal

im Monat eine „Happy hour“ geben, mit allem was dazu gehört: Cocktails und vor allem

Klaviermusik. Mit diesem Geld kann der Pianist ein Jahr finanziert werden.



Bild von links: Kirsten Korte, Stefan Frommberger, Leiter des Fachbereichs: Leben im Alter und Angelika Weinkötz, Vorständin






Eine Ära geht zu Ende!

Jutta Schillinger nach 40 Dienstjahren in den Ruhestand verabschiedet.



Frau Schillinger, viele Jahre Fachbereichsleiterin „Leben im Alter“ der Arbeiterwohlfahrt Mannheim und in Doppelfunktion Einrichtungsleiterin Fritz-Esser-Haus in Mannheim-Vogelstang verabschiedete sich in den Ruhestand.



Die Liste der Redner zur Verabschiedung war lang. Inhaltlich hatten die Reden eines gemeinsam, sie zollten Frau Schillinger für ihre Arbeit allerhöchstes Lob und Anerkennung. Angelika Weinkötz, die Vorständin der AWO skizzierte humorvoll die berufliche Laufbahn und überreichte neben einem Geschenk und Blumen eine Urkunde mit Ehrennadel in Gold. Rolf Lang, Vorstand lobte nochmal die hohe Kompetenz, Verlässlichkeit und das Engagement der scheidenden Kollegin.



Gunter U. Heinrich, Vorsitzender des Bürgervereins Vogelstang, vor kurzem mit dem  Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet, bedankte  sich für die gute Zusammenarbeit zwischen dem Fritz-Esser-Haus und dem Bürgerverein und betonte erneut die  Bedeutung des Hauses für den Stadtteil. Auch er würdigte Frau Schillinger mit einer Urkunde und der Verdienstnadel in Silber des Bürgervereins. Die Belegschaft beider Einrichtungen – Fritz-Esser- und Otto-Bauder-Haus bedankten sich mit Präsenten und mit der ein oder anderen Träne bei ihrer „Chefin“.  Die würdige kleine Abschiedsfeier wurde von unserem Qualitätsmanagementbeauftragten, Uwe Brinkmann,  mit seinem Saxophon musikalisch bestens begleitet. Für alle Bewohner und Bewohnerinnen erinnerte  sich Herr Menning, Heimbeirat, für das immer „offene“ Ohr, wenn es um die Belange des Einzelnen ging.



Bei Musik von Joachim Schäfer, der wie er sagte, das Fritz-Esser-Haus „adoptiert“ hat wurde mit allen Bewohnern und ihren Angehörigen noch viel geplaudert, Anekdoten ausgetauscht, über die Diapräsentation, die Frau Schillinger bei sehr unterschiedlichen Festen der letzten Jahrzehnte zeigte, gelacht und sich erinnert.



Aber wie heißt es: Niemals geht man so ganz. Auch Jutta Schillinger wird sich, wie sie versprach, in ihrem Ruhestand Zeit für ein Ehrenamt bei der Arbeiterwohlfahrt nehmen.



Bild von links: Jutta Schillinger, scheidende Kollegin; Angelika Weinkötz, Vorständin; Rolf Lang, Vorstand